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My painting – 1

Vor kurzem waren wir in Berlin und kurz nachdem wir ankamen, wollte ich anfangen etwas mit Acrylfarben zumalen. Ich beschloss eine Tomate abzumalen.

Sofort habe ich dann alle meine Malsachen herausgeholt und schon ging es los.

Zuerst musste ich das ganze mit dem Bleistift vorzeichnen und den Schatten mit einzeichnen. Dann habe ich die drei Grundfarben rot, blau und gelb auf die Palette getan und habe gleich losgemischt. Allein mit den Grundfarben konnte ich die Tomate malen. Aber den Schatten der Tomate habe ich aus schwarz und weiß gemischt. Am Schluss sah das Ganze so aus:

Ich habe einfach versucht die Wahrheit zumalen. Lügen darf man in der Kunstwelt aber ich wollte nicht.

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Ich habe viele Traumberufe

Also meine Traumberufe wären:

Architektin, Meeresbiologin, Autorin, Fotograferin, Detektivin (zusammen mit meiner Freundin) 😛

Bin ich unsichtbar???

Sehr lustig :lol:!

Gegrillte Playmobilmenschen und Fußballshirts!?

Mein fußballverückter Bruder hat manchmal Einfälle! Da er ja ein Fußballverückter ist, besitzt er auch eine Playmobilarena. Eine große. Damit spielt er oft Fußballspiele vom Fernsehen nach. Und dazu hat er natürlich auch die Playmobilmenschen dazu. Jedes dieser Menschen hat er einen Namen gegeben, wie zum Beispiel Klose, Lahm, usw. Und wisst ihr was? Er bekritzelt jedes seiner T-Shirts und macht daraus Fußballtrikots. Ich finde, dass er kreativ ist. Und manchmal bastelt er aus langweile selbstgemachte Fußballtrikots aus Papier.

Und heute, wisst ihr was ihm heute durch den Kopf ging?

Ich: Was machst du da?

Bruder: Grillen.

Ich: Und was?

Bruder: Kleine Fusballmeerjungmänner und Seetank.

Ich: Was!?

Also, er natürlich keine Fußballmeerjungmäanner gegrillt oder Seetank, nein. Er hatte auch nicht richtig gegrillt mit Kohle, Rauch und so. Er hatte seinen Playmobilarena aufgebaut aber die Tore weggelassen. Und wisst ihr, was er „gegrillt“ hat? Seine Playmobilmenschen und die Papiertrikots.

Ich: Und was ist was?

Bruder: Die Playmobilmenschen sind die Fußballmeerjungmänner und die Papiertrikots sind das Seetank.

Eigentlich wollte ich noch Fotos machen, aber mein Bruder ließ es nicht zu.

Optische Täuschung

Das hier ist eine coole optische Täuschung! Und so gehts:

Betrachte ganz entspannt für ca. 15-30 Sekunden die vier Punkte in der Mitte des Bildes. Dein Abstand zum Monitor sollte währenddessen einigermaßen konstant bleiben. Danach schaust du auf eine weiße Fläche, zum Beispiel auf ein Blatt Papier, einen leeren Bereich auf einer weißen Wand oder dergleichen. Wenn du dann ein- oder zweimal kurz mit den Augen zwinkerst, kannst du dort plötzlich die Gestalt eines Kopfes wahrnehmen. Durch regelmäßiges Blinzeln wird diese Erscheinung noch verstärkt, und sie hält erstaunlich lange an! Wen wirst du dann sehen?

Ein Delfin macht Luftringe Unterwasser

Hier ist ein Video, dass ich gefunden habe, indem ein Delfin mit Luftringen spielt, die er selber macht!

Andalusien 6 – (5.08.2010)

Ich übernachtete nicht in Marbella, aber noch am selben Tag, fuhr ich nach Malaga und übernachtete dort. Am nächsten Tag besuchten wir zwei Museen von Picasso, dem berühmten Künstler, der in Malaga geboren wurde und für eine bestimmte Zeit lang aufwuchs. Wir besuchten die Ausstellung, indem einige Bilder von Picasso hängen. Man darf in einer Kunstaustellung nicht fotografieren, daher habe ich auch keine Fotos davon. Dann besuchten wir – nicht weit entfernt von der Kunstausstellung – sein Haus, indem er geboren wurde und wie gesagt für eine bestimmte Zeit lang aufwuchs. Auch da konnte man keine Fotos nehmen.

Dann war ich eine ziemlich lange Zeit am Strand von Malaga, der voll mit Menschen befüllt ist. Wahrscheinlich wegen seinen großen Wellen, in denen man gerne reinspringt. Ich zumindest schon. Deshalb warf ich mich in den Wellen, genauso, wie es die anderen machen. Davon hab ich aber keine Bilder.

Ich übernachtete in Malaga und morgen, sehr, sehr früh am morgen, flieg ich wieder zurück nach Hause…

Nun, was ich zu Spanien sage:

Die Menschen hier sind nachtaktiv, wisst ihr warum? Weil am Tag die Sonne sehr gefährlich sein kann und es ziemlich heiß ist. Abends, wenn die Sonne unterging, sind auf den Straßen viel mehr Menschen und alles schien lebhaft zusein. Ich finde dieses Verhalten nicht schlecht. Nachtaktiv sein. Also hab ich das genauso gemacht. Mittags schlief ich also für einige Stunden und Abends ging ich aus.

Manchmal kam ich mir in Spanien – von der Landschaft her – vor wie in Afrika oder oder irgendwo in arabischen Ländern.